2 Wochen Sprachkurs und 7 Wochen Tourismuspraktikum, Erfahrungsbericht aus Costa Rica von Lena
*** …in meiner Praktikumszeit nicht nur ein großartiges Arbeitsklima herrschte, sondern auch einige schöne Freundschaften entstanden sind…***
Begonnen hat das Abenteuer Costa Rica mit dem zweiwöchigen Sprachkurs in Uvita. Da ich schon Spanischkenntnisse hatte, wurde ich einzeln unterrichtet, was mich sprachlich sehr weitergebracht hat. Der Unterricht fand von 08.00 Uhr bis 12:30 statt. So hatte ich nachmittags Freizeit, die ich genutzt habe um an den Strand oder an die Wasserfälle zu gehen. Aktivitäten an der Sprachschule gab es nur den Kochkurs.
Nach dem Sprachkurs durfte ich das siebenwöchige Tourismuspraktikum beginnen. In der ersten Woche wurde ich noch hauptsächlich im Office eingesetzt, ab der zweiten Woche durfte ich dann vermehrt die Touren begleiten und war nur noch ca. zweimal die Woche im Office. Im Office habe ich mich hauptsächlich um Marketing und Beschwerdemanagement gekümmert. Meist war ich von 08:00/09:00 Uhr bis ca. 14:00/15:00 Uhr im Office. Während den Touren durfte ich den Guides assistieren, den Touristen mit ihrem Gepäck auf dem Boot helfen, in der Küche helfen, übersetzen und natürlich habe ich auf den vielen Touren selbst viel über die wunderschöne Natur Costa Ricas gelernt. Wenn ich bei Ganztagestouren assistiert habe, musste ich bereits um 06:00 Uhr im Office sein. Bei den Halbtagestouren jeweils eine Stunde später.
Die Arbeitskollegen waren unglaublich nett, verständnisvoll und freundlich, sodass in meiner Praktikumszeit nicht nur ein großartiges Arbeitsklima herrschte, sondern auch einige schöne Freundschaften entstanden sind.
Während meiner Zeit in Costa Rica habe ich in einer Praktikantenunterkunft bei einer Gastmutter und ihrer Tochter, zusammen mit 5 anderen Praktikantinnen gelebt. Mein Einzelzimmer war mit Bett, Schrank und einem Ventilator ausgestattet. Meine Gastmutter war sehr fürsorglich und lieb. Sie hat normalerweise 3-mal täglich für uns gekocht und einmal in der Woche gewaschen. Leider war ich zwischendurch ein paar Tage krank, aber meine Gastmutter hat alles gegeben um mich schnell wieder gesund zu pflegen.
Zum Essen gibt es fast immer Reis und Bohnen, man gewöhnt sich an alles. 🙂
Ich habe viele neue Freunde kennengelernt, mit denen ich meine freien Tage verbracht habe. So haben wir unter anderem Ausflüge zu Wasserfällen gemacht, die umliegenden Strände, Städtchen und ein Festival besucht und vieles mehr.
Ich kann jedem empfehlen sich auf eine solche Auslandserfahrung einzulassen und sich auf diesem Weg persönlich weiterzuentwickeln.
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