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3 Monate Freiwilligenarbeit im Schulprojekt, ein Erfahrungsbericht von Lisa

Hi,

mein Name ist Lisa, ich bin 19 Jahre alt und war für 3 Monate in Mexico um dort Freiwilligenarbeit zu leisten.

Ich wollte schon immer mit Kindern arbeiten und fand das Schulprojekt in Puerto Escondido die perfekte Möglichkeit dafür, herauszufinden ob das Lehrerdasein wirklich so ist, wie ich es mir vorstelle. Außerdem kommt in Puerto einfach Urlaubsfeeling auf. Traumhafte Strände, belebte Straßenmärkte und superviele junge, nette Leute…

Erfahrungsbericht MexikoAber zurück zum Anfang: untergebracht waren wir Freiwillige mitten im Centro bei Miriam, einer Seele von Frau. Von ihr haben wir einmal am Tag eine leckere, typisch mexikanische Mahlzeit bekommen. Sie hat sich immer sehr viel Mühe gegeben, alles frisch und saisonal zubereitet und uns auch erklärt, was wir da vor uns haben. Und mal ganz unter uns, die frischgepressten Säfte dort sind einfach der Hammer – kein Vergleich mit Europa. Auch sonst konnten wir uns immer an sie wenden, sie um Tipps bitten oder einfach mit ihr quatschen.

mit Kollegen Essen gehenIn meiner Zeit dort waren wir immer so zwischen 3-7 Volunteers und haben auch ganz viel zusammen unternommen. Von Babyschildkröten aussetzen über Wochenendtrips, Ausflügen zu Wasserfällen, Delfinwatching, surfen, mit Hundewelpen am Strand spazieren gehen, Biolumineszenz, ausgiebiges Sonnenbaden am Strand sowie feiern gehen war alles mit dabei. Man lernt einfach schnell neue Leute kennen, manchmal entstehen daraus sogar Freundschaften und man bleibt auch danach noch in Kontakt.

Volunteer MexikoIn der Schule waren wir unter der Woche meist von 8:00-14:00h. Unsere Aufgaben dort waren sehr unterschiedlich, so wurde ich in die 3te Klasse eingeteilt und habe dort der Lehrerin geholfen für Ruhe zu Sorgen und z.B. einfache Matheaufgaben zu korrigieren. Zudem war ich, als mein Spanisch besser dann besser wurde, für den Englischunterricht in 3 Jahrgangsstufen sowie dem Kindergarten zuständig. Meine Spanischfähigkeiten begrenzten sich nämlich zu Beginn auf die Standartfloskeln wie „Como estas?“ und „Me llamo Lisa“. Aber zum Glück gibt es ja noch Google Translate J. Die Lehrerinnen waren trotzdem supergeduldig, offen, hilfsbereit und haben es einfach genossen Hilfe –unter anderem auch beim Dekobasteln für diverse Feste- zu haben. Alle waren so herzlich und haben uns gern an ihrer Kultur, den Festen und dem typischen Essen wie „Tlayudas“  teilhaben zu lassen. Die Arbeit in der Schule mit den Kids war unglaublich süß und bereichernd (manchmal natürlich auch anstrengend, aber wo gibt’s diese Tage nicht J). Außerdem konnte ich mein Spanisch durch den täglichen Gebrauch ungemein verbessern. Am liebsten würde ich sagen „otra vez, por favor“

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